Danke, dass du dabei warst.
So viele sind diese Woche mitgegangen, damit hatte ich ehrlich nicht gerechnet. Und noch mehr beeindruckt hat mich, wie ihr mitgearbeitet habt: die Antworten auf die Reflexionsfragen, die Fragen in der WhatsApp-Gruppe, die Kinder, an die ihr dabei gedacht habt.
Fünf Tage neben Praxis, Familie und allem anderen — das ist nicht selbstverständlich. Danke dafür.
Deine Zusammenfassungen und Lehrbriefe findest du weiter unten ↓Die Ausbildung zum ganzheitlichen Konzentrationstrainer
In dieser Woche hast du gesehen, wo die Konzentration eines Kindes hängt — beim Kind, in seiner Familie, und bei dir. In der Ausbildung lernst du das Wie.
Du arbeitest alle drei Kompasse Achse für Achse durch: Was du bei Schlaf, Reizen, Struktur oder Motivation konkret tust. Wie du ein Erstgespräch führst. Wie du Eltern mitnimmst, ohne zu belehren. Wie du ein Training aufbaust, das auch in vier Wochen noch trägt.
Dazu bekommst du das Material, mit dem ich selbst arbeite: Lehrbriefe, Methodenhefte, Handouts für Eltern und Kinder und viele Vorlagen für deine Praxis.
Dein Kursbereich
Die fünf Tage sind gelaufen. Deine Zusammenfassungen, Reflexionsfragen und alle fünf Lehrbriefe bleiben hier für dich stehen.
Die Videos sind offline — der Rest bleibt für dich da.
Wie angekündigt habe ich die fünf Videos am Samstagmorgen offline genommen. Was bleibt: die Zusammenfassungen, die Reflexionsfragen und alle fünf Lehrbriefe zum Herunterladen. Die kannst du behalten.
Überkreuzübung. Atemtechnik. Fidget Toys. Und trotzdem ändert sich nichts.
Darum geht es in Tag 1
Du hast Methoden. Manchmal helfen sie. Manchmal nicht — und du fragst dich, warum die Konzentration bei diesem Kind einfach nicht besser wird.
Du hast die Puzzleteile. Aber das Bild auf der Schachtel fehlt. Praxis ohne Theorie ist Bauchgefühl. Genau das bekommst du in Tag 1: warum ein Gehirn sich oft gar nicht konzentrieren kann — egal wie gut deine Methode ist. Und was es wirklich braucht, bevor irgendetwas greift. Wissenschaftlich fundiert, direkt auf deine Praxis übertragbar.
✓ Nicht mehr Bauchgefühl. Orientierung.
Deine Aufgabe für diese Woche
Frag ein Kind, bevor die Einheit beginnt — bevor irgendetwas auf dem Tisch liegt: „Wie ist heute dein Wetter?“ Sonnig, bewölkt, stürmisch oder Gewitter.
Kein Fragebogen. Kein Test. Ein Bild — und du siehst sofort, wo sein Nervensystem gerade steht. Ein Kind, das „stürmisch“ sagt, bekommt erst einmal Raum. Keine Aufgabe, kein Druck. Erst ankommen.
Deine Reflexionsfrage
Denk an ein Kind, das seine Konzentration immer wieder verliert — mitten in eurer Stunde. Was hat sein Gehirn in diesem Moment vielleicht gebraucht, bevor du überhaupt angefangen hast?
Jetzt beantworten → Deine Antwort lese nur ich — nichts davon erscheint hier öffentlich. Und: Wer drei der fünf Reflexionsfragen einreicht, ist beim exklusiven Frage-und-Antwort-Call am Dienstag, 20. Oktober, um 19:30 Uhr dabei. Dafür brauche ich nur deine E-Mail-Adresse — keinen Namen, nichts weiter.Ahnen ist nicht dasselbe wie Sehen.
Darum geht es in Tag 2
Du weißt, dass bei einem Kind mehr hinter den Konzentrationsproblemen steckt. Aber was genau? Du kannst es spüren — aber nicht immer in Worte fassen.
In Tag 2 bekommst du ein Instrument dafür: den Konzentrationskompass mit acht Achsen rund um das Kind. Du wendest ihn auf ein Kind aus deiner Praxis an — und siehst, wo seine Konzentration wirklich hakt und wo der Ansatzpunkt liegt.
✓ Schlaf ist eine der acht Achsen. Was die anderen sieben sind, siehst du im Video.
Deine Aufgabe für heute
Nimm dir Stift und Zettel. Denk an ein Kind, bei dem du das Gefühl hast: Da ist noch etwas, das ich nicht sehe. Geh die acht Achsen durch und gib jeder intuitiv einen Wert von 1 bis 10.
Bewusst roh. Noch nicht perfekt, noch nicht vollständig — nur dein erster Blick. Die fertige Vorlage des Konzentrationskompasses bekommst du im Live-Workshop am 15. oder 17. Oktober. Die gibt es nur live.
Deine Reflexionsfrage
Du hast jetzt auf jeder der acht Achsen einen Wert. Auf der Achse mit dem niedrigsten Wert — was würde sich in eurer Arbeit verändern, wenn du genau wüsstest, wie du dort ansetzt?
Jetzt beantworten → Deine Antwort lese nur ich — nichts davon erscheint hier öffentlich. Und: Wer drei der fünf Reflexionsfragen einreicht, ist beim exklusiven Frage-und-Antwort-Call am Dienstag, 20. Oktober, um 19:30 Uhr dabei. Dafür brauche ich nur deine E-Mail-Adresse — keinen Namen, nichts weiter.Was zuhause passiert, entscheidet über deine Wirksamkeit.
Darum geht es in Tag 3
Das Kind macht Fortschritte in deiner Stunde. Eine Woche später fängst du fast von vorne an. Du säst den Samen — aber er braucht draußen Boden, in dem er wachsen kann. In Tag 3 siehst du, was diesen Boden ausmacht. Und wie Eltern aufhören, das Hindernis zu sein — und deine stärkste Ressource werden.
Der Familienkompass erfasst, was im familiären Umfeld die Konzentration des Kindes beeinflusst. In Tag 3 lernst du, wie du Eltern zu echten Partnern im Konzentrationstraining machst.
✓ Danach zieht der Alltag des Kindes mit.
Deine Aufgabe für heute
Denk an eine Familie, bei der es passen würde — nicht an die schwierigste. Und formuliere den Prozesslob-Satz für genau dieses Kind, fertig ausgeschrieben.
Nicht „Du bist so klug“. Sondern: „Ich hab gesehen, wie lange du drangeblieben bist.“ Drei Worte reichen: Du hast durchgehalten.
Deine Reflexionsfrage
Denk an eine Familie aus deiner Praxis, bei der du das Gefühl hast: Da draußen läuft etwas gegen meine Arbeit. Wo liegt dort das größte Potenzial — und was würde sich in deiner Arbeit mit dem Kind verändern, wenn genau dort etwas in Bewegung käme?
Jetzt beantworten → Deine Antwort lese nur ich — nichts davon erscheint hier öffentlich. Und: Wer drei der fünf Reflexionsfragen einreicht, ist beim exklusiven Frage-und-Antwort-Call am Dienstag, 20. Oktober, um 19:30 Uhr dabei. Dafür brauche ich nur deine E-Mail-Adresse — keinen Namen, nichts weiter.Und was ist eigentlich mit dir?
Darum geht es in Tag 4
Du begleitest Kinder bei der Konzentration — strukturierst, hältst Rahmen, bleibst ruhig, wenn es schwierig wird. Das kostet etwas.
Und die meisten Ausbildungen zeigen dir, wie du gibst. Nicht, wie du wieder auflädst. In Tag 4 kommt genau das: zwei konkrete Schritte, die du noch heute gehen kannst.
✓ Nach Tag 4 weißt du, was deine Arbeit langfristig trägt.
Deine Aufgabe für heute
Das Co-Regulations-Inventar. Ein Blatt Papier, drei Felder: Welcher Mensch reguliert dein Nervensystem? Welcher Ort? Welches Ritual? Und dann die ehrliche Frage: Wie oft pro Woche erlebst du jede dieser drei Quellen?
Die Tages-Leerzeile. Schau in deinen Kalender für morgen. Gibt es dort einen Block von 60 bis 90 Minuten ohne Klientenkontakt? Keine Pause, keine Freizeit — Arbeit, die niemanden etwas kostet.
Deine Reflexionsfrage
Welche der drei Achsen — Selbstfürsorge & Stressregulation, Professionelle Haltung & Selbstreflexion, Beziehungsgestaltung & Vertrauensaufbau — hat bei dir in den letzten Monaten am wenigsten Raum bekommen?
Jetzt beantworten → Deine Antwort lese nur ich — nichts davon erscheint hier öffentlich. Und: Wer drei der fünf Reflexionsfragen einreicht, ist beim exklusiven Frage-und-Antwort-Call am Dienstag, 20. Oktober, um 19:30 Uhr dabei. Dafür brauche ich nur deine E-Mail-Adresse — keinen Namen, nichts weiter.Jetzt ergibt alles ein System.
Darum geht es in Tag 5
Konzentrationskompass. Familienkompass. Trainerkompass.
In Tag 5 siehst du, wie die Konzentrationsprobleme eines Kindes mit dem zusammenhängen, was in seiner Familie passiert — und wie das, was in der Familie passiert, mit deinem eigenen professionellen Rahmen zusammenhängt.
✓ Du verlässt Tag 5 nicht mit einem neuen Tool. Sondern mit einem System.
Deine Reflexionsfrage
Was ist die eine Sache, die du ab Montag anders machst?
Jetzt beantworten → Deine Antwort lese nur ich — nichts davon erscheint hier öffentlich. Und: Wer drei der fünf Reflexionsfragen einreicht, ist beim exklusiven Frage-und-Antwort-Call am Dienstag, 20. Oktober, um 19:30 Uhr dabei. Dafür brauche ich nur deine E-Mail-Adresse — keinen Namen, nichts weiter.Zum Weiterhören und Weiterlesen
Wenn dich ein Thema packt — hier geht es tiefer.
Klartext — der Podcast für Fachkräfte
Jede Woche ein Thema aus der echten Praxis. Direkt, kurz, anwendbar.
→ Zur aktuellen FolgeFachartikel für deine tägliche Arbeit
Neuropsychologisch fundiert, in verständlicher Sprache.
→ Zum BlogAndrea Schmalzl
Schön, dass du dabei bist. Wenn ein Video nicht lädt, ein Link ins Leere geht oder du eine Frage zum Inhalt hast — schreib mir einfach an info@relax-kids.de. Ich lese jede Nachricht selbst.
Manche brauchen nur, dass jemand richtig hinsieht.“