AUS DER PRAXIS

Wenn man anders hinschaut, verändert sich etwas

Diese Frauen und Männer arbeiten jeden Tag mit Kindern: in der Schule, im Kindergarten, in der eigenen Praxis, in der Hausaufgabenbetreuung. Sie erzählen hier, was sich für sie verändert hat, seit sie Konzentration anders betrachten.

23Fachkräfte kommen hier zu Wort
10Berufsfelder von Schulleitung bis Logopädie
2Länder: Deutschland und Österreich
Kathrin Zeitler
Diplom-Pädagogin, erzählt im Video
Kristin Schuster
Fachwirtin im Sozial- und Gesundheitswesen, erzählt im Video

Der Blick weitet sich

Fast alle beschreiben denselben Moment: Sie sehen plötzlich mehr als das Kind vor sich.

Ich habe in der Hausaufgabenbetreuung ein Kind mit extremen Konzentrationsproblemen. Bis zum Start meiner Ausbildung sah ich nur das Kind. Jetzt sehe ich die Familie dahinter. Mit konkreten Übungen und einem neuen Bewusstsein konnte ich da helfen.

Karin Hamzaj
Karin Hamzaj
Leiterin eines offenen Ganztags an einer Grundschule in Regensburg

Ich bin immer wieder an meine Grenzen gestoßen, wenn Kinder mit Konzentrationsschwierigkeiten zu mir kamen, da dieser Bereich so vielfältig ist. Für mich hat sich die Sichtweise sehr geändert, nicht nur auf die Vielfalt an Ursachen, sondern auch die Sicht auf die Kinder UND: auf mich selbst.

Heike Müller
Heike Müller
LRS- und Dyskalkulie-Lerntherapeutin, Hamburg und Schenefeld

Im Gespräch mit Eltern

Schwierige Elterngespräche: Mein Kind baut doch stundenlang Lego. Wieso kann es sich in der Schule nicht konzentrieren? Meine Beratung ist strukturierter geworden. Daher können Interventionen viel passgenauer erfolgen.

Silke Schwerdtfeger
Silke Schwerdtfeger
Schulleiterin, Grundschullehrerin, Inklusions- und Sonderpädagogin

Ich habe nie wieder das Wort „konzentrier dich" benutzt und gehe kompetenter in Elterngespräche. Ich bin noch feinfühliger geworden und kann mir Verhalten nun besser erklären.

Tatjana von Hobe
Tatjana von Hobe
Sozialpädagogin und integrative Lerntherapeutin

In meiner Lernförderung erlebe ich Kinder, deren Konzentrationsschwierigkeiten eng mit familiären Belastungen zusammenhängen. Und besonders schön war es, mit dem Familienkompass auch bei Eltern echte Aha-Momente auszulösen!

Anina Scheel
Anina Scheel
Lehrerin, Beratungslehrerin und Lerncoach · LernAtelier

Durch das Wissen, wie Konzentration funktioniert, ist mir vieles mehr bewusst geworden. Meine Sicht auf meine Kinder hat sich wieder einmal verändert.

Svenja-Cathrin Fischer
Svenja-Cathrin Fischer
Trainerin für Kinder und Jugendliche, Persönlichkeit und Mobbingprävention

Und dann ein Kind, bei dem nichts half

Ich konnte bei einer Familie konkret feststellen, dass das Setting zuhause lernhinderlich war und Üben mit dem Kind gerade nichts bringt. Dann habe ich Elterngespräche geführt und wir konnten das Setting verändern. Dann konnte ich mit dem Kind weiter üben.

Kathrin Schwoerer-Genenz
Kathrin Schwoerer-Genenz
Lerncoaching, Familiencoaching, Workshops an Schulen

Ich hatte gleich im Juli zwei Anfragen von Mamis, die Kinder mit ADHS zu Hause haben und sich von dem System alleine gelassen gefühlt haben. Ein großes Thema: Hausaufgaben. Hier hatte ich jetzt ein gutes Gefühl, die richtigen Werkzeuge zur Unterstützung bieten zu können.

Teilnehmerin der Ausbildung
aus dem Abschlusscall

Was sich bei den Fachkräften selbst verändert

Der Teil, mit dem die wenigsten gerechnet haben.

Besonders der Trainerkompass hat bei mir viel bewegt. Er hat mich dazu angeregt, noch einmal bewusster auf mich selbst zu schauen: Was tut mir gut? Was brauche ich? Und wie kann ich gut für mich sorgen, um auch für andere da sein zu können?

Nicole Pichler
Nicole Pichler
Pädagogische Unterstützungskraft, Lerntherapeutin, Kinder- und Jugendcoachin

Immer wieder habe ich gemerkt, dass Konzentration ein großes Thema ist und einfache kleine Übungen zwar kurzfristig helfen, aber nicht die komplette Lösung sind. Konzentrationsprobleme entstehen nicht im Vakuum! Gerade auch das Familiensystem spielt eine entscheidende Rolle.

Markus Kress
Markus Kress
Gymnasiallehrer, Kinder- und Jugendcoach, Trainer für Reflexintegration

Wenn aus Wissen Arbeit wird

Ich habe für Kinder als Gruppenkurs ein Lern- und Konzentrationstraining angeboten. Dieses war zwar immer gut ausgebucht, für mich aber weniger zufriedenstellend, da ich gemerkt habe, dass nur mit den Kindern zu arbeiten hier zu wenig ist. Ich werde meinen Kurs neu ausrichten.

Dorit Schiff
Dorit Schiff
Erzieherin, Leiterin einer Kita mit sechs Gruppen · Kinder- und Jugendcoach
WhatsApp-Nachricht von Jeanette Fröhlich

Ihre Nachricht nach den ersten Wochen

Jeanette Fröhlich
Jeanette Fröhlich
wendet das Gelernte in ihrer Arbeit und zu Hause an

Ihre Worte zum Schluss

  • „Der Weg, der dir hilft umzudenken."Teilnehmerin der Ausbildung
  • „Ein Puzzleteil, das noch gefehlt hat."Tatjana von Hobe, integrative Lerntherapeutin
  • „Konzentration wieder mit Freude am Lernen verbinden."Silke Schwerdtfeger, Schulleiterin
  • „Ein ganzheitliches Konzept, das dich lehrt, den Blickwinkel zu verändern."Dorit Schiff, Kita-Leiterin
  • „Eine Ausbildung, die den Blick weitet: vom einzelnen Problem hin zum Kind als Ganzes, seinem Umfeld und auch zu mir selbst als Trainerin."Nicole Pichler, Lerntherapeutin
  • „Theorie verknüpft mit Praxis und einer großen Portion Herz und positiver Energie."S. Schmidt, Logopädin und Lerntherapeutin

Woher diese Stimmen stammen: Alle Menschen auf dieser Seite haben die Ausbildung zum ganzheitlichen Konzentrationstrainer bei mir gemacht oder sind gerade mittendrin. Die Zitate stammen aus ihren Rückmeldungen und sind im Wortlaut übernommen. Gekürzt habe ich nur dort, wo es für den Lesefluss nötig war, erkennbar an den drei Punkten.

Du arbeitest mit Kindern und erkennst dich in diesen Sätzen wieder?

Dann schreib mir einfach. Ich erzähle dir gern, wie ich arbeite, ganz ohne Verkaufsgespräch.

0179 1322561 · WhatsApp schreiben

Namen und Fotos werden mit Einverständnis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezeigt.